Mit der Leitung wurden betraut:
Leiter für Interessengemeinschaften:
Die Mitgliederzahl erhöhte sich kontinuierlich und erreichte 1974 den Stand von 142. Im Laufe der Zeit hatten sich an den verschiedenen Standorten eigene Interessengemeinschaften herausgebildet.
So gab es in Strausberg Rallye, in Frankfurt/O. K-Wagen, in Schwedt Moto-Cross und in Eberswalde K-Wagen, Rallye und Touristik.
Die MSG Eberswalde dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken, sie fördert den Motorsport und unterstützt insbesondere die Jugend.
Nach obenVor der Gründung des MC Tiefbau Frankfurt (Oder) wurde bereits Moto-Cross in Schwedt gefahren. Die Interessengemeinschaften K-Wagen, Rallye und Touristik bewegten sich auf völligem Neuland. Durch das Interesse am Motorsport und das Engagement der Mitglieder entwickelten sich auch diese Sektionen im Verein erfolgreich. Als Mitglied im ADMV organisierte der MC selbst Kart-Veranstaltungen in Eberswalde und die Mitglieder hatten die Möglichkeit, an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilzunehmen.
Die rasche und erfolgreiche Entwicklung des Motorsports gelang nur durch die gute Unterstützung des damaligen VTK Verkehrs-und Tiefbaukombinat Frankfurt (Oder) in materieller, finanzieller und auch ideeller Hinsicht. An gutem Material hat es nicht gemangelt. Das Können der aktiven Motorsportler konnte sich sehen lassen und mehr und mehr stellten sich auch sportliche Erfolge ein. DDR-Meistertitel und sehr gute Platzierungen waren der Lohn der Anstrengungen. Einige unserer Sportler waren Mitglied in der Nationalmannschaft und starteten auch im damaligen sozialistischen Ausland.
Neben dem aktiven Motorsport blieb auch immer die Zeit für Gemütlichkeiten. Davon zeugen viele Feiern und Ausfahrten.
Nach der politischen Wende in Deutschland änderten sich auch die wirtschaftlichen Verhältnisse der ehemals volkseigenen Betriebe. Eine finanzielle Unterstützung war nicht mehr möglich. Lediglich verschiedene Gebäude und Garagen zum "Schrauben" standen anfänglich noch zur Verfügung. Die Aktiven mussten nun sämtliche Mittel selber aufbringen. Der Vereinssport kam fast zum Erliegen.
Die Begeisterung am Motorsport ließ die Mitgliederzahl aber wieder wachsen und brachte Stabilität in die Vereinsarbeit.
Mit dem Wechsel zum ADAC, seit 1.1.2000 bekam die Vereinsarbeit eine neue Qualität. Mit Hilfe der finanziellen Unterstützung durch diese Organisation konnte die MSG Eberswalde wieder als Veranstalter auftreten.
Die MSG ist darüber hinaus Mitglied im Kreissportbund Barnim, im Landessportbund Brandenburg und im Landesfachverband Brandenburgischer Motorsport.
In den letzten 5 Jahren haben sich die Bereiche Moto-Cross und Enduro stark entwickelt. Vorher dominierte der Kart-Sport. Hinzu kamen weiterhin die Sportarten Auto-Cross, Motorrad-Biathlon und Automobilslalom.
Aufgrund der Vielfalt der Motorsportarten wurde die Struktur des Vereins neu angepasst. Der Vorstand wurde dahingehend erweitert, das mehrere Sportleiter gewählt wurden. Die MSG präsentiert sich auf Stadt- und Sportfesten in der Region und hat auch mehrmals "Kartfahren für Jedermann" organisiert. Die Motorsporttage wurden von Ausstellungen zur Geschichte des Motorsports von der Vergangenheit bis zur Gegenwart begleitet. Monatlich finden Clubabende statt, in denen aktuelle Themen besprochen und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Jährlich werden für die Vereinsmitglieder Verkehrsteilnehmerschulungen durchgeführt. In den Wintermonaten betätigen sich die Vereinsmitglieder einmal wöchentlich sportlich in einer angemieteten Turnhalle. Im Rahmen der Jahresabschlussveranstaltungen und Mitgliederversammlungen sind Ehrungen und Auszeichnungen zur Tradition geworden.
Nach obenUrsprungsland des Go-Kart-Sports ist Amerika. Im November 1961 wurde in einer Leipziger Messehalle das erste Rennen in der DDR ausgetragen. Die Bastler und Tüftler experimentierten, entwickelten, konstruierten und bauten selbst K-Wagen, so auch in Eberswalde. Durch die Bereitstellung von Werkstatträumen und finanziellen Mitteln durch das VTK, war es möglich, wettbewerbsfähige K-Wagen, die von Vereinsmitgliedern zusammen geschraubt wurden, an den Start zu bringen.
In den folgenden Jahren wurden viele Titel und Ehrungen in Einzelveranstaltungen auf Bezirks- bzw. auf Landesebene sowie bei internationalen Wettkämpfen eingefahren. So wurde bereits 1972 Rainer Freimuth DDR-Meister. Von 1975-1978 fuhren Rainer Freimuth, Dietmar Scheffler und Günter Graff in der Nationalmannschaft der DDR um den "Pokal der sozialistischen Länder" in Polen, in der Sowjetunion, CSSR, Bulgarien, Ungarn und natürlich in der DDR.
Die Liste der Platzierten könnte endlos fortgeführt werden.
Beispielhaft seien hier einige Fahrer genannt:
Manfred Arendt, Michael Wegner, Holger Wegner, Torsten Brunke, Christian Schyma, Marco Schmidt, Thomas Lorenz, Michael Bohn, Ronny Rutte, Tim Anderka, Dana Wolter, Marko Mehling, Stefan Haak, Andre Schiefelbein, Kai Kielblock, Hendrick Schumann, Erik Brenneis, Thomas Hutfilz, Oliver Praetzel, Tobias Responde, Marco Engel, Steve Hamilton, Corol Wittke, Daniel Haas, Markus Salvat & Sara Gehrke.
Den bedeutendsten Erfolg im Kartsport hatte unser Mitglied Stefan Haak 1996. In dieser Saison wurde er Europameister, Deutscher Meister und Ostdeutscher Meister. Die Erfolge wären jedoch ohne Teambetreuer und den vielen Helfern nicht möglich gewesen.
In den 70-iger und 80-iger Jahren wurden Rennen teilweise auf abenteuerlichen Strecken gefahren, so auch in der Innenstadt von Bergen auf der Insel Rügen. Die Veranstaltung fand im Sommer als "Nachtlauf" statt. Alle Fahrer und etwa 5.000 Zuschauer hatten riesigen Spaß. Zu nennen wäre auch ein offener Lauf in Anklam. Hier wurde um den Brunnen der Stadt stellenweise auf Kopfsteinpflaster gefahren. In Eberswalde fuhren die K-Wagen auf der "Wolfswinkler Schleife" in Finow, wobei der MC als Veranstalter die Rennen organisierte.
Unmittelbar nach der Wiedervereinigung wurden die Veranstaltungsorte mit alten Fahrzeugen aus der DDR, wie B1000, Robur und W 50 besucht. Sie quälten sich auf den langen Anfahrtsstrecken, z.B. über den Erzgebirgskamm bis in die Slowakei oder nach Russland. Langsam erfolgte die Umstellung auf die „neue Zeit“. Die Unterstützung durch den Betrieb fiel weg und sämtlicher Aufwand musste aus eigenen Mitteln (Familie, Sponsoren) aufgebracht werden. Dies gelang auch einigen Teams und so konnte der Rennsport aufrecht erhalten werden.
Seit Beginn der 90iger Jahre fuhren unsere Aktiven auf vielen Strecken Deutschlands und in Europa, u.a. in Schweden, Belgien, Frankreich, Portugal, Italien, Slowakei, CSSR. Seit 10 Jahren gibt es eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen der MSG Eberswalde und der damals entstandenen Kartbahn „Templiner Ring“. Seitdem hat die MSG als Veranstalter jährlich Rennen zur Ostdeutschen Kartmeisterschaft (ODKM), zur Norddeutschen Kartmeisterschft (NAKC) und zur Berlin Brandenburgischen Meisterschaft (BB Challenge) erfolgreich ausgerichtet. Auf der Kartbahn Templiner Ring hat die MSG Eberswalde als Hausbahn eine Außenstelle des Vereins eingerichtet und betreibt dort auch mit eigenem Kart Jugendarbeit. Die jährlichen Clubmeisterschaften werden mit Spannung und viel Freude durchgeführt und finden immer großen Anklang. Die 1105 m lange Rennstrecke gilt als eine der attraktivsten Aussenkartbahnen. Sie ist neuerdings mit DMSB-Abnahme in beiden Richtungen befahrbar und hat eine Flutlichtanlage.
Website Kartbahn Templiner Ring (externer Link)
Nach obenDie Sektion Moto-Cross hatte ihren Sitz bei Gründung des Vereins in Schwedt(Oder). Die erfahrenen Sportfreunde Edmund Schulz, einer der Initiatoren des MC Tiefbau, Helmut Mielenz und Lothar Wegemund waren von Beginn an auch durch die Unterstützung des Vereins sehr erfolgreich. Später kam Klaus Konrad dazu. Er belegte u. a. 1965 und 1967 den 2. Platz, 1968 den 3. Platz bei den DDR-Meisterschaften in der Klasse 175 ccm sowie diverse andere Platzierungen. Er nahm an internationalen Wettkämpfen in England und Dänemark wie auch am „Pokal der sozialistischen Länder“ bis 1972 teil.
Helmut Mielenz ist in seiner 41jährigen Motorsportkarriere über 650 Rennen gefahren, hat mehr als 200 Ehrenkränze und ca.180 Pokale errungen. Seine Begeisterung und sein Siegeswille sind einmalig. Verletzungen und Blessuren konnten ihn nicht bremsen. Er fuhr in den 70-iger und 80-iger Jahren dauerhaft bei DDR-Meisterschaften sowie von 1978 bis 1985 in der Nationalmannschaft der DDR Rennen u.a. in Bulgarien, Rumänien, der Sowjetunion, und belegte oft vordere Platzierungen. Er war mehrmals bester DDR-Fahrer im Ausland, 1987 und 1988 auch DDR-Meister im Auto-Cross. Er ist immer noch äußerst erfolgreich im Moto-Cross unterwegs und war mehrmals Seniorenmeister.
Überdies betreibt Helmut Mielenz seit 1990 in Dannenberg bei Bad Freienwalde eine eigene Cross-Strecke und engagiert sich beispiellos für den Sport und widmet sich insbesondere der Förderung der Kinder und Jugendlichen.
Nach der Wiedervereinigung stellten sich auch Probleme im Moto-Cross ein. Betriebliche finanzielle Unterstützungen gab es nicht mehr, doch die Liebe zum Motorsport ließ alles wieder aufleben. So hat Stephan Hemp großen Anteil an der Entwicklung des Moto-Cross in unserem Verein. Er unterstützt als Team-Leiter des „Bluebird-Teams“ die Fahrer mit seinem Wissen und seiner Erfahrung. Selbst nahm Stefan Hemp an nationalen und internationalen Rennen teil und errang viele Titel.
Weitere erfolgreiche MSG-Fahrer im Moto-Cross sind:
Rainer Dietzmann, Yves Krüger, Matthias Rouvel, Florian Rouvel, Ronny Kurch, Lars Hinz, Andy Prahl, Gary Zielinski.
Die Nachwuchshoffnungen der MSG ruhen auf Lennard Brüssow (11 Jahre) und Hannes König
(7 Jahre). Beide haben schon atemberaubende Rennen gezeigt und ihr Talent unter Beweis gestellt.
2003 belegten die Moto-Crosser der MSG den 2. Platz in der Mannschaftswertung der Landesmeisterschaft Berlin-Brandenburg. Im Moto-Cross werden seit Jahren Trainingslager durchgeführt und seit 2 Jahren werden Vereinsmeisterschaften ausgetragen.
2008 wurde erstmals ein Barnim-Cup im Moto-Cross in Dannenberg erfolgreich ausgerichtet.
Die besten Einzelplatzierungen der letzten Jahre waren:
In den letzten Jahren gewann der Endurosport zunehmend an Bedeutung.
Seit 2007 veranstaltet die MSG Eberswalde gemeinsam mit dem MSC “Jugend“ Lübbenau e.V. einen Lauf im Rahmen der ADAC-Enduro-Meisterschaft in Lübbenau.
Das Besondere an dieser Veranstaltung ist der Prolog auf der Sandbahn. Dort wird die Startaufstellung ausgefahren und die Motorräder dementsprechend aufgestellt. Der Start erfolgt als klassischer LeMans-Start. Die Fahrer laufen beim Startschuss zu ihren Bikes. Die Rennen werden teilweise über 3 Stunden bzw. über 6 Stunden Fahrzeit ausgetragen. Hervorragend sind auch die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer nach dem Streckenaufbau.
Enduro fahren u.a. Thomas Seyfarth, Stefan Rücker, Frank Wörpel und Carsten Becker.
Mit diesen 4 Fahrern konnte 2008 erstmals auch ein Team der MSG in der Mannschaftsmeisterschaft des ADAC-Enduro-Cups an den Start gehen. Alle haben sich sehr gut geschlagen und den 6. Platz unter 17 Teams belegt. Stefan Rücker wurde 3. in seiner Klasse und wurde Vizemeister in der BB Enduromeisterschaft. Überdies ist Stefan Rücker im Motorrad-Biathlon aktiv.
Auch die Rallye- und Auto-Cross-Teams feierten ihre Erfolge und standen zur Verfügung, wenn es galt, Veranstaltungen zu unterstützen. So hat der MC Tiefbau in den 80-iger Jahren Bezirksmeisterschaftsläufe organisiert und mehrfach bei der Pneumant-Rallye die Absicherung einer Wertungsprüfung bei Senftenhütte/Chorin/Brodowin durch Vereinsmitglieder übernommen. Dort waren ca. 40 Fahrzeuge bei Bezirksmeisterschaftsläufen am Start und ca. 120 Fahrzeuge bei DDR-Meisterschaften, hier wurde man höchsten Anforderungen gerecht.
Mit der „Rallye-Pappe“ (Trabant) kämpfen heute noch MSG-Mitglieder um Titel und Meisterschaften in Deutschland. 2008 fuhren die Teams Bernd Wörtzel/Christopher Parpart und Eckhard Eichhorst/Michael Klemke.
Seit 5 Jahren veranstaltet die MSG Eberswalde gemeinsam mit dem Polizeisportverein PSV Berlin auch ein Automobil-Slalom in Eberswalde im Rahmen der Berlin/Brandenburgischen Meisterschaft.
Die Veranstaltung wird gut angenommen und bietet auch Jedermann aus der Region die Gelegenheit, seine fahrerischen Fähigkeiten mit dem eigenen PKW auszutesten. Verschiedene Teams nahmen seit Bestehen des Vereins aktiv mit guten und sehr guten Resultaten an Meisterschaften teil. Beispielhaft werden hier genannt:
Fahrerpaare in der Auto-Rallye:Im Auto-Cross fahren Thomas Hage, Ronny Hasler, Andreas Johannes, René Hadasch und Mischell Händler. Sie kämpfen in der Ostdeutschen Meisterschaft OACM und um den Internationalen Lausitzpokal (ILP), der auch in der Tschechischen Republik gefahren wird.
Nach obenIn diesem Bereich trafen sich Sportfreunde, die den Leistungssport auf der Straße liebten. Vom MC Tiefbau bzw. vom Trägerbetrieb wurden seinerzeit alte Fahrzeuge und Teile gestellt, welche in Eigenregie, auch als Motorrad-Gespanne, zusammen gebaut und getunt wurden. Damit nahmen die Sportfreunde am Orientierungssport auf Bezirksebene sowie an DDR-Meisterschaften in der Motorrad-Rallye teil. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, sich mit ihren Mopeds in Kreismeisterschaften zu messen.
Voraussetzung zur Teilnahme auf Bezirksebene war eine ADMV-Fahrer-Lizenz B und auf DDR-Meisterschafts-Ebene eine A-Lizenz, welche sich die Fahrer durch Qualifikationen erwarben. Wolfgang Steinbach beispielsweise beteiligte sich im Namen des MC von 1974-1976 an den DDR-Meisterschaften in der Motorrad-Rallye und belegte 1975 den 4. Platz und 1976 den 5. Platz. Dort mussten auf ca. 350 km Gesamtlänge viele Wertungsprüfungen abgelegt werden.
Auf Langstreckenfahrten, ausgehend von Dresden, wurden 1000 km in ca. 21 Stunden mit einer 90minütigen Zwangspause absolviert. Schwierigkeiten ergaben sich z.B. nachts bei der Beschaffung von Benzin. Diese Disziplin wurde nach 1975 nicht mehr gefahren, weil die Organisation äußerst aufwendig war.
An Motorradtreffen in Grevesmühlen, Pirna, Dresden, Altfranken, Neukirch, Angermünde und der weltberühmten Augustusburg erinnern sich die Sportfreunde gern. Dort wurden oft in den Mannschafts- und Einzelwertungen vordere Platzierungen belegt. Neben den Rennen fand ein reger Erfahrungsaustausch statt.
Der Einfallsreichtum der DDR-Bürger war ja bekanntlich sehr groß, denn Not macht erfinderisch. So wurde in einem Motorrad-Gespann als Eigenbau ein Trabant-Motor verwendet oder ein anderer baute 2 Mopedmotore zusammen, um mehr Leistung zu erreichen. An den Motorrädern wurden kleine Reservekanister für Benzin angebaut. Die Liste der Tüftler könnte endlos fortgesetzt werden.
Dieser Sport konnte sich nach der politischen Wende nicht behaupten und wird nicht mehr gelebt.
Nach obenDieser Sektion waren in besten Zeiten etwa 60 Sportfreunde zugehörig. Sektionsleiter war der Sportfreund Uli Schwarz. Jährlich wurden die verschiedensten Veranstaltungen, wie Frauentagsausfahrten, Pfingstreisen in die CSSR, Veteranenausfahrten, Syl-vesterfahrten, Kartenspielabende u.v.m. durchgeführt. Weitere Aktivitäten können aufgezählt werden, wie z.B. Durchführung von Verkehrsteilnehmerschulungen, Scheinwerfereinstellungen, Unterstützung anderer Clubs bei Veranstaltungen, Teilnahme an Sportfesten und Wohngebietsfesten u. a.
Höhepunkte waren die Ausfahrten nach Odessa am Schwarzen Meer 1984 und nach Jalta (ca. 6.000 km) 1986. Diese Auslandsfahrten organisierte und leitete Sportfreund Helmut Sternberg.
Teilnehmer waren die Sportfreunde Behnisch, Freimuth, Anderka, Marx, Lemke, Steinbach.
Als Fahrzeuge kamen damals Wartburg, Lada und Trabant zum Einsatz. Für diese abenteuerlichen Reisen wurden besonders die Trabbis extra hergerichtet. Mit verstärkten Federn, größeren Tanks (von 26 auf 32 Liter) sowie div. Ersatzteilen, auch eingepackten Windschutzscheiben ging es Richtung Osten.
Eine Bereicherung des Vereinslebens waren immer die Familien-Rallyes.
Hier konnte jeder mit seinem Fahrzeug sein fahrerisches Können, Orientierungsvermögen und Wissen unter Beweis stellen.
Ein Höhepunkt zum Jahresende waren die Skat- und Rommé-Abende. Wahrscheinlich erinnert sich noch jeder Teilnehmer an die attraktiven Preise (Molli-Decke!).
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