Technikteufel am Red Bull Ring

Die Ereignisse vom Red Bull Ring bedurften ein paar Tage zum Entspannen.

Die Trainingssessions am Donnerstag und Freitag hatten nicht vorausgesagt, was vor uns stand. Ich fühlte mich auf der Strecke sehr gut. Trotz des notwendigen Auswechselns der Benzinpumpen im Tank vor dem Zeittraining waren wir optimistisch. Nach einem sehr guten Start und des Gewinnens einiger Position im ersten Rennen verlor das Auto leider an Leistung.

Später kamen Temperaturprobleme hinzu, das Rennen wurde also eher zum Überlebungskampf, um wenigstens ein paar Punkte nach Hause zu bringen. Das haben wir auch geschafft. Für das zweite Rennen haben wir weitere Teile ausgewechselt, um die Probleme vom ersten Rennen zu entfernen. Leider kam kurz vor dem Start des zweiten Rennens ein weiteres technisches Problem auf, welcher uns den Start im zweiten Rennen unmöglich machte.

Das Wochenende war also emotional sehr anspruchsvoll. Das Positive war jedoch, dass wir das Auto immer besser verstehen, die Veränderungen im Setup bringen die erwarteten Effekte. Wir bedanken uns beim ADAC Berlin Brandenburg für die Unterstützung. Nun steht die Sommerpause bevor, es ist Zeit für die Analyse und zum Entspannen.

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