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Sektion Motocross & MiniBike

Tim Georgi

MOTO GP mit Tim Georgi am Sachsenring


Startaufstellung zum ersten WM Lauf

Kleiner Funclub zur Moto3 nach Sachsen

Zur moralischen Unterstützung machte sich ein kleiner Fanclub der MSG Eberswalde e.V. am Sonntagmorgen auf zum Sachsenring zum WM-Lauf. Tim Georgi (Freudenberg Racing Team, MSG Eberswalde e.V. im ADAC ) hatte von der Dorna eine Wildcard für den ADAC GoPro Grand Prix von Deutschland auf dem Sachsenring bekommen. Das erste WM-Rennen des 16-jährigen Berliner KTM - Piloten überhaupt. Am Sachsenring angekommen, war das Wetter alles andere als schön. Am Freitag sowie am Samstag zum freien Training und auch zum Qualifying zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Nach einem Sturz am Freitag musste sich der KTM-Pilot Tim kurzzeitig ins Medicalcenter begeben. Er war dort in prominenter Begleitung, beim Doc lagen schon Stefan Bradl und Jorge Lorenzo. Nach kurzer Behandlung konnte Tim das Medicalcenter wieder verlassen. Samstagnachmittag war dann das Qualifying und Tim fuhr auf Startplatz 33. Am Freitag mit ca.44.000 und am Samstag mit rund 75.000 Zuschauern waren die Tribünen schon reichlich besetzt.


der kleine Funclub

Am Sonntag dann pünktlich zum Warm Up der Moto3 öffnete der Himmel seine Schleusen. Das spielte für Tim keine Rolle und er fuhr die 18.Zeit im Warm Up. Mit nur 2.094 sek. Rückstand auf den späteren Sieger, Khairul Idham PAWI ( Honda Team Asia ). Das Freudenberg Racing Team war sicher auch sehr überrascht. 11:00 Uhr war dann Start der Moto3 über 27 Runden und eine Zuschauerzahl von 96.000. Das Wetter hatte sich noch nicht weiter geändert. Tim begann sehr ruhig und versuchte erst mal seinen Rhythmus zu finden. Die Zeiten wurden von Runde zu Runde besser und er konnte sich einer Gruppe mit mehreren Fahrern anschließen. Ab der 14. Runde auf einen 19.Platz. Dann wurde es noch besser. Zwischen der 15. bis 17. Runde fuhr Tim sogar auf einen 17.Platz. Nach der 27. Runde war der Lohn für Tim Georgi und das Freudenberg Racing Team ein sehr guter 21.Platz. In den letzten Runden schmerzte der Tim´s Rücken infolge des schweren Sturzes am Freitag so sehr, dass er nicht mehr pushen konnte, aber die nicht erwartete super Position noch halten konnte.

Von dem kleinen Fanclub nochmals " Herzlichen Glückwunsch" zu diesem Ergebnis. Wir schauten dann noch der Moto2 und natürlich der MotoGP gespannt zu. Gegen 18:00 machten wir uns dann gut gelaunt, auch das Wetter stimmte jetzt wieder, auf den Heimweg.

Ein sehr gelungener Tag. Danke

ADAC Junior Cup Hockenheimring


Freude pur beim Team Tim Georgi

Tim Georgi gewinnt als Rookie die Meisterschaft!

Tim Georgi von der MSG Eberswalde gewinnt als Einsteiger den ADAC Junior Cup powered by KTM im Motorradstraßenrennsport. Damit hatte er zuvor nie gerechnet.

Der ADAC Junior Cup ist die Einsteigerklasse im Straßenrennsport für Motorräder und wird auf Grand Prix Rennstrecken ausgefahren. Im vergangenen Jahr noch in der Mini Bike Klasse, u.a. auch auf der Kartbahn Templin unterwegs, stellt er sich in 2014 dem starken Feld und gewann auf Anhieb die Meisterschaft. Eine Sensation! Er hat alle Experten begeistert und überzeugt und gehört nunmehr zu den größten Nachwuchstalenten in Deutschland!

Am vergangenen Wochenende fuhr er in Hockenheim seinen 5 Sieg in Folge ein und gewann souverän den Titel. Ab Rennmitte fühlte er sich so sicher, dass er davonfahren konnte und den anderen Fahrern keine Chance lies.

Jetzt stehen weitere Tests in Vorbereitung der Saison 2015 an.

Ziel von Tim ist es, in der MotoGP oder Superbike mal um die Weltmeisterschaft zu fahren.

Die MSG Eberswalde e.V. im ADAC gratuliert den neuen Meister Tim Georgi ganz herzlich!


Tim Georgie holt Meisterschft in Hockenheim

ADAC Junior Cup auf dem Nürburgring

Berliner Tim Georgi sichert sich ersten Podestplatz

Beim Sieg von Lukas Tulovic (14, Eberbach) erzielte das Berliner Motorrad-Talent Tim Georgi am Sonntag beim dritten Saisonrennen des ADAC Junior Cup powered by KTM auf dem Nürburgring mit Rang drei seinen ersten Podiumsplatz. Nachdem der Rennsonntag bei typischem Eifel-Wetter verregnet begann, zeigte sich gegen Mittag über dem Nürburgring die Sonne. Zum Start des Rennens war der Asphalt zwar großenteils abgetrocknet, allerdings erwarteten die Nachwuchstalente durch vereinzelte nasse Stellen extrem schwierige Bedingungen.

Tulovic kämpfte sich nach einem guten Start von Position acht nach vorne und übernahm erst in der letzten Kurve die Führung. Bis dahin führte Pole-Mann Pedro John (14, Ulm) das Rennen an. Nach dem Überholmanöver in der letzten Kurve wurde John 0.197 Sekunden hinter Tulovic auf Platz zwei abgewunken. Tim Georgi (14, Berlin) beendete das Rennen 0.216 Sekunden hinter seinem Kollegen von der ADAC Stiftung Sport als Dritter.

Beim Saisonauftakt im April auf dem Lausitzring hatte Tim Georgi sein Premierenrennen auf Platz vier beendet. In der vergangenen Woche startete er in Oschersleben von Platz zwei, blieb aber nach einem Sturz im Kampf um den Sieg ohne Punkte. Mit dem Podestplatz reiht sich der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport nun auf Rang sieben der Gesamtwertung ein. Mit seinem zweiten Saisonsieg übernimmt Tulovic mit 50 Punkten die Führung im ADAC Junior Cup.

Tim Georgi (14, Berlin) zum Rennverlauf:
"Das war ein schwieriges Rennen. Ich hatte einen ziemlich guten Start. Da die Bedingungen teilweise aber trocken und teils nass waren, hatte ich zunächst Probleme, mit den anderen an der Spitze mitzuhalten. Zur Rennmitte hatte ich aber die Pace und bin bis zum Schluss hinterher gefahren. Ich habe die anderen genau studiert und geschaut, welche Linien sie fahren. In der letzten Runde habe ich mich vorbeigebremst und konnte den dritten Platz erobern. Zu Rennbeginn war sogar die Ideallinie noch nass, am Ende war sie aber trocken. Ich bin überglücklich, dass ich zum ersten Mal aufs Podium fahren konnte."


Sieger Lukas Tulovic (Mitte), Pedro John und Tim Georgi (rechts) bei der Siegerehrung auf dem Nürburgring.

ADAC JuniorCup Lausitzring 2014


Ich startete von Platz 2 das Rennen! Ich gewann den Start und führte 7 Runden an. In Runde 8, durch einen massiven Verbremser, verlor ich 5 Plätze, doch danach nahm ich noch einmal Fahrt auf, und fuhr die schnellste Rennrunde. Ich konnte zwei Plätze gut machen, und beendete das Rennen mit Platz 4. Für mein erstes Rennen im ADAC JC bin ich super zufrieden!